Produktkategorie ‘NEUES Marketing’

NEUES Marketing gegen die Krise

NEUES Marketing gegen die Krise

1. Erhöhen Sie leicht Ihr Budget für Marketing und Werbung

Vorsicht beim Zusammenstreichen von Budgets! Das klingt jetzt vielleicht etwas simpel, platt und banal, ist es aber nicht. Denn jetzt kappen die allermeisten Firmen diese Budgets und schwächen so ihre Vertriebskraft. Viel besser ist es, wenn man das Marketingbudget leicht erhöhen kann.

Zahlreiche Studienergebnisse belegen, dass die wenigen Mutigen, die in der Krise verstärkt in Marketing und Werbung investieren, anschließend zu den Gewinnern gehören. Genau die B2B Firmen, die in der Rezession ihre Marketingbudgets erhalten oder ausgebaut haben, hatten gegenüber Firmen mit reduzierten Budgets einen wesentlich größeren Anstieg des Verkaufserfolges.

2. Unterstützen Sie den Vertrieb

In schwierigen Zeiten ist die Aufgabe der Marketingabteilung, für mehr qualifizierte Leads im Vertrieb zu sorgen. Ihre Marketingabteilung muss es schaffen, dass jeder Ihrer Idealkunden weiß, dass es Sie gibt, was Sie machen und was der Mehrwert und konkrete Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen für sie ist.

Nutzen Sie intelligente Google AdWords Strategien, die mit relativ wenig finanziellen Mitteln den Besuch qualifizierter Interessenten auf Ihrer Website spürbar erhöhen können. Sie können mit AdWords aber auch sehr schnell Unmengen Geld versenken, wenn Sie dieses mächtige Werkzeug ohne ausreichendes, praxiserprobtes Spezialwissen oder externe Unterstützung verwenden.

Qualifizierte Besucher in reichlicher Zahl auf Ihrer Website sind Voraussetzung, aber noch lange nicht hinreichend für einen spürbaren Erfolg in Ihrer Kasse. Dazu gehören vielem unter anderen auch eine optimierte Landing Page, klare Handlungsanweisungen an Ihren Webbesucher, was dieser auf der Webseite machen soll sowie einen funktionierenden „Verkaufstrichter“, an dessen Ende dann die Produktkäufe oder Dienstleistungsaufträge stehen.

Laden Sie Interessenten zu Teleworkshops oder Internet-Webinaren ein. Vernetzen Sie sich mit Kunden über XING, LinkedIn und persönliche Kontakte. Schicken Sie ihnen regelmäßig Studien, Artikel, Reports, Infobriefe und Twitter Updates.

Tun Sie alles, um bei Ihren Kunden als „der Branchenexperte“ zu gelten. Sie wollen, dass die Kunden schneller kaufbereit werden. Außerdem sorgen Sie so dafür, dass diese Interessenten gerne mit Ihnen mehr Geschäfte machen, wenn die Wirtschaft wieder anzieht. Eine erfolgreiche, konsequente Expertenstrategie, die gleichzeitig auch fast immer eine klare Nischenstrategie sein wird, wird überlebensnotwendig für Ihr zukünftiges Geschäft sein.

3. Direktmarketing bringt Ihnen Geld

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Imagewerbung in Rundfunk- oder Fernsehspots, Zeitschriftenanzeigen, Bannerwerbung im Internet usw. kostet nur Geld und bringt so gut wie nichts mehr.

Investieren Sie einen großen Teil Ihres Budgets in Social Media Marketing Aktivitäten und ausgewählte Direktmarketingaktionen wie Direkt Mails und E-Mails an Double-Opt-in-Adressen. Das verbessert direkt Ihre Verkaufszahlen und erleichtert Ihrem Vertriebsteam durch qualifizierte Leads die Arbeit.

Setzen Sie auf heimelige Familienszenen. Menschen, die Angst haben, ziehen sich in ihr Zuhause, in ihre Familien, in den Freundeskreis zurück. Fokussieren Sie Ihre Bildsprache auf heimelige Familienszenen. Bilder von Abenteurern und Extremsportlern sind jetzt nicht gefragt.

4. Suchmaschinen Marketing und Online Anzeigen

Das Wichtigste in Wirtschaftskrisen ist die Aktivierung des vorhandenen und direkt greifbaren Kundenpotenzials. Die reine Markenpflege ist jetzt absolut nachrangig. Social Media Marketing wie Online Anzeigen sind messbarer, kundenzentrierter und preisgünstiger als Print-Anzeigen. Ihre vorhandenen und potentiellen Kunden sind weniger auf Reisen, sondern verbringen jetzt mehr Zeit im Büro. Dort suchen sie im Internet nach günstigen Gelegenheiten und Lösungen. Lassen Sie sich finden.

5. Dosierte Preisnachlässe machen Sie attraktiv

Mit nichts können Sie in schwierigen Zeiten mehr Kunden anziehen als mit geschickten Preisnachlässen. Aber bedenken Sie: Wer den Preiskampf gewinnt, verliert (manchmal alles)! Deshalb bieten Sie lieber immer drei Lösungen an und machen Sie dabei den Kundennutzen deutlich:

  • Eine total billige Lösung ohne jeden Schnickschnack.
  • Eine vernünftige Lösung zu einem guten Preis.
  • Eine optimale Lösung zu einem entsprechend teureren Preis.

Sowohl bei dem billigen als auch bei dem teuren Paket können Sie jetzt Ihre Deckungsbeiträge erhöhen und unter dem Strich mehr Geld verdienen. Außerdem verschafft Ihnen die Billiglösung die Möglichkeit, mit günstigen Preisen auf sich aufmerksam zu machen. Sie werden erstaunt sein, wie wenig letztendlich Ihre Billigvariante bestellen werden!

Moderne Kundenakquise mit digitalem Direktmarketing

Die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) werben falsch. Sie werfen große Summen an Geld buchstäblich aus dem Fenster hinaus. Sie orientieren sich bei ihrer Neukundengewinnung und ihrem Marketing an Konzernen und Großunternehmen, die bekannte Markennamen tragen. Wie ihre Vorbilder investieren daher auch viele KMU eine Menge Geld in Image- und Markenwerbung, obwohl dies für sie in vielen Fällen keinen Sinn ergibt. Denn es gibt viel wirksamere und effizientere Methoden der Kundengewinnung und Kundenbindung – das digitale Direktmarketing.

Viele Geschäftsinhaber kennen sich mit Werbung und Marketing nicht wirklich aus. Das ist zwar keine Überraschung, da Unternehmen im Regelfall aus Interesse an der eigentlichen Tätigkeit gegründet werden und nicht aufgrund einer Leidenschaft für Marketing. Trotzdem ist gerade in KMU, die keine eigene Marketing-Abteilung besitzen, der Inhaber auch oftmals automatisch der Verantwortliche fürs Marketing und die Neukundengewinnung.

Dieser Fakt wird jedoch häufig übersehen und geht im Tagesgeschäft unter. Der Normalfall ist daher der Marketing-Inzest. Wenn es wieder Zeit für eine Werbeaktion zur Gewinnung neuer Kunden ist, wird schnell beim Mitbewerber abgeschaut oder es werden einige Vorlagen vom Lieferanten hervorgeholt und ohne weitere Überlegungen eingesetzt.

Technologie als Chance

Eine der am meisten übersehenen Methoden zur effektiven und effizienten Neukundenakquise ist das Direktmarketing via Internet. Klassische Direktmarketing-Unternehmen sind bekannt aus Print und TV, da sie Waren oder Dienstleistungen direkt an den Endkunden verkaufen und bei jeder Werbeeinblendung Bestellungen generieren müssen. Das ist natürlich nicht das Ziel von normalen KMU, jedoch kann diese Methode in abgewandelter Form sehr wirksam zur Kundengewinnung eingesetzt werden, wenn man das neue Medium Internet in die Strategie integriert.

Über zwei Drittel aller Deutschen sind heutzutage im Internet aktiv. In den letzten Jahren wurden bedeutende technologische Fortschritte gemacht, die eine weite Verbreitung des Internets in viele Haushalte ermöglicht hat. Gleichzeitig steigt auch die Akzeptanz des Internets bei seinen Nutzern, die immer mehr Zeit im Internet verbringen, während die klassischen Medien die Aufmerksamkeit nach und nach verlieren. Aus einer Kombination der beiden Ansätze Direktmarketing und Internetnutzung entstehen interessante neue Möglichkeiten.

Selbst mit kleinem Budget ist es kleinen und mittelständischen Unternehmen heute möglich, ein digitales System zur Neukundenakquise aufzubauen, das automatisch neue Interessenten für die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens gewinnt, überzeugt und dauerhaft bindet. Das Internet wird im 21. Jahrhundert für viele verschiedene Anwendungen genutzt. Zur gleichen Zeit ist es aber auch die größte Direktmarketing-Maschine der Geschichte. Nie zuvor war es möglich, Millionen von Menschen zu derart geringen Kosten zu erreichen.

Im Unterschied zum klassischen Direktmarketing per TV, Katalog oder Brief bietet das Internet viele Möglichkeiten der genauen Vorqualifizierung eines möglichen Interessenten. Massenwerbung wird unnötig, da aufgrund des interaktiven Potenzials des Internets die Zielgruppen der Unternehmen sehr präzise angesprochen werden können und der Kontakt zu den Interessenten auch mit geringen Kosten aufrechterhalten werden kann.

Digitales Direktmarketing – so funktioniert es

Eine Variante des digitalen Direktmarketings beschreibt das folgende Szenario: Ein Internet-Nutzer sucht in einer Suchmaschine durch Eingabe eines Keywords, welches seine Suchanfrage beschreibt. Die Suchmaschine liefert eine Liste von Ergebnissen, die sie selbst errechnet hat. Am Anfang dieser Liste befindet sich aufgrund von guter Suchmaschinenoptimierung die Website des Unternehmens.

Zusätzlich liefert die Suchmaschine eine Reihe von Werbeanzeigen auf der gleichen Seite aus. Um die Chancen zu erhöhen, vom Suchenden gefunden zu werden, erscheint das Unternehmen ebenfalls in den Werbeanzeigen, da es genau für dieses Keyword eine Anzeige geschaltet hat. Der Streuverlust wird auf diese Weise deutlich minimiert, da der Internet-Nutzer zunächst verrät, wonach er eigentlich sucht. Passend zu dieser Suchanfrage werden ihm anschließend nur relevante Ergebnisse und Werbeanzeigen angezeigt.

Auf der Webseite des Unternehmens angelangt, findet der Internet-Nutzer eine Aufforderung zur Anmeldung zum Newsletter, die durch einen besonderen Vorteil für den Leser unterstützt wird. Der Newsletter wird regelmäßig versendet und enthält gute und wirklich interessante Inhalte, die den Leser wiederholt an das Unternehmen und seine Kompetenzen erinnern, ohne jedoch zu aufdringlich verkaufen zu wollen.

Ein reiner Werbe-Newsletter funktioniert nicht zur Kundengewinnung und Kundenbindung. Bei der großen Flut an E-Mails, die jeden Internet-Nutzer täglich erreichen, können nur Newsletter wirken, die einen echten Mehrwert für den Kunden bieten, also mit wichtigen Informationen, Tipps und Tricks zum Thema weiterhelfen.

Bestandskunden stärker binden

Das Gleiche gilt auch für die Bestandskunden, denen in den meisten KMU ebenfalls zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auch die bestehenden Kunden können durch die Zusendung eines wirklich interessanten Newsletters, der regelmäßig jeden Monat erscheint, stärker an das Unternehmen gebunden werden und in kleinen, aber sich ständig wiederholenden Schritten an die Produkte und Dienstleistungen erinnert werden. Viele KMU könnten also durch die Versendung eines einzigen sinnvollen Newsletters pro Monat sowohl ihre Kundengewinnung verbessern, als auch ihre Bestandskunden-Bindung erhöhen. (Quelle: Jochen Bercker, Bercker Solutions)

Tiefere Bedeutung von Kundennutzen

  • Kunden kaufen immer das Produkt, von dem sie den höchsten Nutzen erwarten. Das heißt, Sie machen Ihren Kunden ein Versprechen oder eine Zusage vor dem Kauf – ein Argument, das Ihre Kunden von den Vorteilen des Erwerbs überzeugt.
  • Um eine Kaufentscheidung zu treffen, brauchen Ihre Kunden also Orientierungskriterien, und zwar einerseits messbare wie Preis, Lage, Garantien, Verbrauch usw. und andererseits eher virtuelle wie Marke, Referenzen, Service etc.
  • Je eindeutiger Sie diese Kriterien herausarbeiten und kommunizieren und je klarer damit der Unterschied zu Ihrem Wettbewerb wird, umso leichter fällt Ihren Kunden die Entscheidung, bei Ihnen zu kaufen. Und das erhöht wiederum Ihre Marktchancen.

Allerdings ist es wesentlich unkomplizierter, den Nutzen eines neuen Autos zu kommunizieren, als eine Dienstleistung zu vermarkten. Denn zum einen liegt es in der Natur vieler Dienstleistungen, dass ihr Ergebnis nicht sofort greifbar ist. Sie können meist kein “Vorher-Nachher”-Bild zeigen. Und Sie liefern kein Produkt, das Ihr Kunde sich voller Stolz vor die Tür stellen kann wie ein neues Auto.

Und zum anderen ist es manchmal gar nicht so einfach, die Perspektive zu wechseln und sich sozusagen in die Haut des potenziellen Kunden zu begeben. Oft erkennt man als Experte von außen die Bedürfnisse des Kunden viel deutlicher als dieser selbst. Wenn jedoch Ihr Kunde gar nicht merkt, dass er ein Problem hat, dann ist die Hürde für Sie, ihn von Ihrem Angebot zu überzeugen, viel höher. Und das gilt besonders für Dienstleistungen, weil der Kundennutzen hier ohnehin eher “virtuell” und nicht so offensichtlich ist.

Glücklicherweise gibt es aber einige Möglichkeiten, wie Sie Ihrem ganz speziellen Kundennutzen dennoch auf die Spur kommen können. Machen Sie sich Erkenntnisse der Hirnforschung ebenso zunutze wie einige Tricks der Kommunikationsprofis – und Ihre Kunden werden Ihnen in Zukunft kaum noch widerstehen können!

Gefühle sind der Motor der Kaufentscheidung

Die Hirnforschung konnte inzwischen nachweisen, dass die freie Entscheidung beim Kauf tatsächlich eine Illusion ist. Wir entscheiden zu mindestens 90 Prozent unbewusst. Denn wir empfangen Signale und setzen sie in Handlungen um, ohne dass unser Bewusstsein daran beteiligt ist. Für das Gehirn haben daher nur emotionale Botschaften Bedeutung. Unser Gehirn ist eine “Objekterkennungs-Emotions-Handlungsmaschine” (H.-G. Häusel). Und das bedeutet, je stärker wir ein Produkt und erst recht eine Dienstleistung mit einer positiven Emotion aufladen, desto wertvoller ist es für uns und desto bereitwilliger geben wir Geld dafür aus. Deshalb ist es so wichtig, dass wir beim Marketing die Gefühle unserer Kunden gezielt aktivieren.

Wir laden unsere Dienstleistung also mit so hohem emotionalem Mehrwert auf, dass die Motivation unserer Kunden quasi von alleine entsteht. Ihre Dienstleistung wird von Ihrer Zielgruppe nämlich als umso wertvoller wahrgenommen, je mehr positive Emotionen Sie hervorrufen können. Und das gelingt umso leichter, je unmittelbarer Sie den Nutzen Ihres Angebots auf der emotionalen Ebene transportieren können.

Daneben braucht es aber auch die Sachargumente, denn jeder Kunde hat das Bedürfnis, seine Entscheidung auch rational zu begründen. Achten Sie mal auf die verschlungenen Argumentationskurven, die Ihrem Göttergatten einfallen, wenn er Ihnen erklärt, warum er dieses technische Gimmick unbedingt auch noch haben musste. Oder auf die zahlreichen Gründe, die Ihre Liebste dafür findet, dass sie auch auf das dreiundzwanzigste Paar Schuhe unmöglich verzichten konnte.

Ihre Aufgabe ist es also, gleichzeitig die emotionale und die rationale Ebene im Hirn Ihrer Kunden anzusprechen. Denn ganz ohne Gefühl geht tatsächlich gar nichts.
(Quelle: www.akademie.de)

Nerven auch Sie Ihre potenziellen Kunden?

Wie können Sie am wirksamsten einen neuen Kunden gewinnen? Der klassische Ansatz, der auch heute noch von sehr vielen Unternehmen betrieben wird, ist der schlechte Versuch, einfach nur mehr und mehr Menschen auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und ihnen etwas verkaufen zu wollen.

Das ist natürlich ein kapitaler Fehler, der nur eins garantiert: Misserfolg!

Niemand möchte heutzutage mehr etwas kaufen, nur weil Sie es verkaufen wollen. Genauso wenig möchte jemand von Ihnen dazu überredet werden, etwas zu kaufen. Noch schlimmer: Sie stören jemanden bei seiner Tätigkeit und versuchen, ihm Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu verkaufen.

Warum klingeln bei mir immer wieder Vertreter von Telefongesellschaften und möchten mir einen Telefonanschluss verkaufen? Ich habe doch schon einen. Warum ich genau wechseln soll, konnte mir bisher noch keiner der nervigen Verkäufer erklären… Ähnliches gilt für Zeitungsabonnements, Versicherungen und dergleichen… Vor 3 Wochen waren sogar 2 Vertreter meiner eigenen (!) Telefongesellschaft an der Tür und wollten mir einen Anschluss verkaufen, den ich schon habe…..Kein Kommentar…

Vor 100 Jahren war der persönliche Verkauf oft der einzige Weg, neue Produkte oder Dienstleistungen kennen zu lernen. Aber heute??

Fast jeder hat heutzutage einen Computer mit einem schnellen DSL-Internet-Anschluss zu Hause oder im Büro. Und das gilt nicht nur für die junge Generation: Mittlerweile ist das Internet fest in unserer Gesellschaft etabliert und wird von jung und alt regelmäßig genutzt. Wissenschaftlichen Studien zufolge nutzen heute 76 % aller 14- bis 64-jährigen das Internet. Um einzukaufen, Emails zu lesen und um schnell Informationen zu erhalten.

Egal ob ich einen neuen Backofen kaufen möchte, ein Auto, einen Fernseher oder ob ich nach einem Friseursalon, einem Elektriker oder nach einem Unternehmensberater in meiner Stadt suche: Das Internet ist oftmals Anlaufstelle Nummer 1. Es ist viel einfacher im Internet zu suchen und eine Auswahl zu treffen, als in ein Geschäft zu gehen oder stundenlang zu telefonieren, um die gewünschten Informationen zu erhalten.

Sind klassische Unternehmen also heutzutage überflüssig? Keineswegs! Die Frage ist nur:

“Arbeitet das Internet für oder gegen Ihr Unternehmen?”

Bietet Ihr Unternehmen Ihrem potentiellen Kunden im Internet einen Mehrwert? Positioniert sich Ihr Unternehmen im Internet wirksam als eine wertvolle Quelle zur Beschaffung von Informationen über Ihr Produkte oder Dienstleistungen?

Sie müssen sich und Ihr Unternehmen so im Internet präsentieren, dass Ihrem Neukunden glasklar wird, warum Sie sein Leben einfacher und besser machen – und warum er etwas davon hat, seine Zeit einzusetzen, um sich mit Ihnen und Ihrem Unternehmen zu beschäftigen.

Wie Sie das machen sollen?

Fangen Sie endlich an, sich auf die Probleme Ihres Kunden zu konzentrieren, nicht auf Ihre eigene Produktlösung. Was will Ihr Kunde wirklich?

“Der Kunde möchte eigentlich keine Bohrmaschine kaufen, sondern ein Loch in der Wand haben.”

Schon mal gehört? Fast jeder weiß es, aber fast niemand nutzt diese simple Weisheit. Warum nicht? Falls Sie mir nicht glauben, nehmen Sie sich eine beliebige Zeitschrift, die Sie gerade zur Hand haben und schauen Sie sich alle Werbungen genau an. Fragen Sie sich bei jeder Anzeige:

“Handelt diese Werbung von meinem Problem oder von dem Produkt des Unternehmens?”

In 90 % aller Fälle geht es in Anzeigen nur um ein “tolles” Produkt. Und niemanden interessiert es wirklich…Die einzige Sache, für die sich Menschen interessieren, sind ihre eigenen Probleme!

Was sollten Sie also ab sofort anders machen? Hören Sie auf, aggressiv verkaufen zu wollen und werden Sie zu einer wertvollen Informationsquelle für Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Nachdem Sie gute Informationen geliefert haben und Ihrem Kunden bei seiner Problemlösung geholfen haben, ist der nächste logische Schritt des Kunden, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und von Ihnen zu kaufen.

Ihre potentiellen neuen Kunden müssen Sie zuerst kontaktieren – gehen Sie also besser keinen Menschen auf die Nerven, die Ihr Angebot gerade nicht benötigen oder Sie noch nicht als kompetenten Partner wahrgenommen haben, sondern positionieren Sie sich im Internet! Ihre Webseite und ein eigener Newsletter sind dafür geradezu ideal geeignet. (Quelle: Jochen Bercker, www.neukundenkampagne.de).

Postkarten-Marketing

Postkarten-Marketing

Wenn man die Postkarte als Marketing-Tool sieht, dann meist als Antwort-Karte in einem Mailing oder als Beikleber einer Anzeige in einer Zeitschrift. Das passt und ist auch eine gute Aufgabe für eine Postkarte, keine Frage. Aber, die Postkarte kann mehr.

Wo liegen die Vorteile der Postkarte?

Auf eine Postkarte passt nicht viel Text drauf. Und das hat zwei Auswirkungen: Erstens, als Versender muss man sich kurz fassen, seine Botschaft auf den Punkt bringen. Zweitens, genau das weiß auch der Empfänger: Eine Postkarte hat er ruckzuck gelesen. Und deshalb liest er sie.

Anders als ein Brief muss die Postkarte auch nicht mehr geöffnet werden – das ist eine große Lese-Hürde. Sie ist bereits offen – das ist ein weiterer Vorteil. Und um die Sache rund zu machen, ein dritter Vorteil, der in der Postkarte selbst liegt: Die Postkarte hat eine “Fotoseite” und kann graphisch sehr attraktiv gestaltet werden.

Mit anderen Worten: Die Botschaft auf einer Postkarte kommt in 99% aller Fälle durch zum Empfänger.

Noch ein Geheimtipp

Werbung per Postkarte ist noch ein Geheimtipp, weil bislang Unternehmen eher Werbebriefe anstatt Postkarten verschicken. Grundsätzlich können Sie die Post im Briefkasten in 3 Kategorien einteilen:

  • Werbung, die je nach Absender gleich ungeöffnet im Papierkorb landet bzw. nur kurz überflogen wird.
  • Wichtiges: Dazu zählen Briefe, die gelesen werden. In der Regel steht “Wichtiges” auf weißem oder grauem Papier.
  • Private Post: In der Regel bekommt diese die meiste Aufmerksamkeit. Zu erkennen ist private Post an der handschriftlich notierten Adresse, vielleicht auch an einem farbigen Umschlag oder eben der Postkarte.

Was muss Ihr Mailung leisten? Ihre Werbung muss mindestens in Kategorie 2 landen, am besten in Kategorie 3, der privaten Post. Denn so bekommt Ihre Werbung die Aufmerksamkeit, die Sie sich wünschen. Sie können sich so sicher sein, dass Ihre Werbung gelesen wird.

Wie Sie Werbung per Postkarte verschicken können

Sie können beispielsweise versuchen, Ihren Werbebrief als Geschäftsbrief zu tarnen. Verzichten Sie auf ein werbliches Erscheinungsbild, versenden Sie einen neutralen Brief, schwarz auf weiß – ohne Bilder.

Mit ein bisschen Glück fällt die Werbung dann in die 2. Kategorie und wird vom Empfänger zumindest gelesen. Bei Werbebriefen als Geschäftsschreiben getarnt kommt es rein auf den Inhalt an. Ist er für den Leser interessant, wird er vielleicht auf die Werbebotschaft positiv reagieren.

Versenden Sie Werbung in Form einer Postkarte, vermutet der Empfänger in der Regel etwas Privates – Ihre Werbung wird also in Kategorie 3 einsortiert. Das hat den Vorteil, dass Ihre Werbung zunächst bevorzugt behandelt wird, es besteht vielleicht sogar eine gewisse Vorfreude, gleich die Postkarte lesen zu können.

Werbung als Postkarte funktioniert als Eintrittskarte zur Seele des Empfängers.

Er wird Ihre Werbung mit einer positiven Grundstimmung lesen. Ihre Werbung hat nur aufgrund der Form die größte Hürde genommen und kann so besser ihre Wirkung entfalten.

Wie Sie Nachteile vermeiden

Werbung per Postkarte ist für Sie vorteilhaft, weil eine Postkarte auf den ersten Blick weniger als Werbung, sondern vielmehr als private Post angesehen wird. Das mit der Postkarte gewonnene Vertrauen dürfen Sie jedoch nicht missbrauchen.

Werbung per Postkarte hat den Anspruch, dass sich die Botschaft von herkömmlichen Werbebotschaften unterscheiden muss. Ansonsten würde sich der Empfänger enttäuscht fühlen und verärgert sein. Das wäre sogar noch schlimmer als wenn die Werbung ungelesen im Papierkorb landet.

Achten Sie darauf, dass Sie Werbung per Postkarte nur zu besonderen Aktionen verschicken. Zu Aktionen, die dem Empfänger einen besonderen Nutzen bringen.

Nur das Beste für die Werbung per Postkarte

Werbung per Postkarte eignet sich beispielsweise für

  • sensationelle Rabattaktionen
  • spezielle Serviceleistungen, nach der Kunden schon häufiger gefragt haben
  • Einladung zu einem exklusiven Event
  • persönlich gedachte Botschaft

Werbung per Postkarte soll etwas Besonderes sein. Deshalb sollten Sie das Werbemedium mit Bedacht einsetzen. Nur unter der Voraussetzung, dass Sie dem Empfänger wirklich etwas Außergewöhnliches bieten, können Sie Werbung per Postkarte auch mehrfach im Jahr versenden.

Durch den Wiederholungseffekt (Aha, da schickt uns Firma xy wieder eine Postkarte mit einem interessanten Angebot) ziehen Sie noch mehr Aufmerksamkeit auf Ihre Werbung. Doch Vorsicht: Ist das Angebot nicht attraktiv genug, wirkt die Werbung nur noch als Masche. Versenden Sie in solchen Fällen besser zunächst herkömmliche Werbebriefe, bis Sie wieder ein richtig tolles Angebot anbieten können.

So gestalten Sie richtig

Obwohl Ihre Postkarte nur “Werbung” ist, möchten Sie, dass der Empfänger Ihre Werbung in die Kategorie der privaten Post einsortiert. Auf folgende Elemente sollten Sie deshalb unbedingt achten:

  • ein Bildmotiv auf der Vorderseite,
  • handschriftliche Adresse und handschriftlicher Text (keine PC-Schreibschrift)
  • Firmenstempel, der deutlich macht, dass es um Werbung geht.

Motiv auf der Postkarte für die Werbung selbst gestalten

Aus jedem Foto, das Sie mit einer Digitalkamera machen, können Sie günstig Postkarten drucken lassen. Vorteilhaft ist bei dieser Vorgehensweise auf jeden Fall, dass Sie das Motiv besonders gut der Werbung anpassen können.

Möchten Sie nicht nur ein Bild, sondern zusätzlich eine Textzeile eindrucken, können Sie das Foto mit einem Bildbearbeitungsprogramm einfach am PC bearbeiten und beispielsweise noch einen Werbeslogan einfügen.

Wie wird aus Ihrem Foto eine Postkarte? Das ist ganz einfach. Solche Druckleistungen finden Sie dort, wo Sie auch normale Papierabzüge von digitalen Fotos anfertigen lassen können. Besonders einfach geht es im Internet. Geben Sie bei Google “Postkarten drucken” ein - Sie werden schnell fündig werden. Die fertigen Postkarten erhalten Sie nach ein paar Tagen ganz einfach per Post.

Fertige Motive für die Werbung per Postkarte nutzen

Es ist Ihnen zu zeitaufwändig, ein eigenes Foto zu machen, das Bild zu bearbeiten, dann noch die Postkarte drucken lassen – Sie hätten für Ihre Werbung lieber eine schnellere Alternative? Dann kaufen Sie ganz einfach fertige Postkarten im Handel. Die Auswahl an Bildmotiven ist groß, es ist bestimmt auch für Ihre Werbung das Richtige dabei. Achten Sie jedoch darauf, dass das Motiv zu Ihrer Werbung passt.

Social Media CRM: Kontakte auf allen Kanälen

Der Hamburger Outdoor-Händler Globetrotter hat allein 660 Rucksack-Modelle von 71 Herstellern im Angebot. Das macht es Kunden schwer, das richtige Produkt zu finden. Zumal rund 80 Prozent der Globetrotter-Kunden im Internet bestellen. Auch sie wollen auf Beratung meist nicht verzichten. Solche Kunden vor Fehlkäufen zu bewahren ist die Aufgabe von Jens Kerklau, der für den Bereich Neue Medien bei Europas größtem Outdoor-Händler zuständig ist.

Damit ist er der Mann, der den Boden für eine gute Kundenbeziehung bereitet. “Wir versuchen alle Kanäle zu bespielen und überlassen es den Kunden, welchen er nutzen möchte”, sagt Kerklau. So versucht Globetrotter potenzielle Käufer mit Online-Videos zu beraten – und Kunden mit Reisereportagen an sich zu binden. Zu diesem Zweck hat eine Agentur ein aufwändiges Web-Fernseh-Portal für die Hamburger entwickelt. Über neun Kanäle können Kunden mehr als 100 Filme rund um Abenteuer und Ausrüstung anschauen.

Das Film-Portal ist für Globetrotter nur ein Kanal unter vielen: Kundenbindung betreibt das Unternehmen auch auf Social-Media-Seiten wie Facebook, in Blogs und Foren. Damit zeigt der Mittelständler, dass Social Media CRM nicht länger eine Domäne großer Konzerne ist, die sich schon länger neue Medien und Kommunikationskanäle für ihr Kundenmanagement zunutze machen.

“Dem Thema Social Media kann sich aus unserer Sicht kein Unternehmen mehr entziehen“, sagt Daniela Graf, beim IT-Verband Bitkom für die Themen Marketing und Vertrieb verantwortlich. “Allerdings beteiligt sich nicht jedes Unternehmen aktiv daran.” Gerade kleine Unternehmen hätten Nachholbedarf.

Die Kommunikation mit Kunden über das Internet und mit mobilen Technologien zu vernachlässigen, ist eine verschenkte Chance. Niemand weiß das besser als Christine Strasse. Sie ist die Geschäftsführerin der vor zehn Jahren gegründeten Internet-Projektbörse Projektwerk, die kleine und mittelständische Unternehmen der IT- und Beratungsbranche nutzen.

Monatlich werden hier rund 1 000 neue Projekte veröffentlicht, die die 48 000 registrierten Nutzer durchforsten können, um sich dann darauf zu bewerben. “Vor einem Jahr haben wir eine Social-Media-Strategie gestartet, um Neukunden zu gewinnen und die Kommunikation mit unseren Usern zu fördern”, berichtet Strasse. Seither finden sich Informationen über Projekte unter anderem im Kurznachrichtendienst Twitter und auf dem Marktplatz des sozialen Netzwerks Facebook. Außerdem betreibt die Firma ein Blog.

“All das sind effiziente CRM-Werkzeuge, um die Kundenbindung zu erhöhen und ein direktes Feedback zu bekommen”, sagt Strasse. Es gibt aber eine Kehrseite : “Solche Projekte sind teuer”, sagt Strasse. Denn Mitarbeiter müssen sich intensiv um die Kommunikation kümmern, sonst verkümmert sie oder entwickelt schlimmstenfalls eine nicht gewollte Eigendynamik.

“Wir empfehlen, zumindest zu beobachten, was die Social-Media-Gemeinde über die eigene Organisation schreibt, um so im Notfall eingreifen zu können”, sagt Bitkom-Expertin Graf. Wolle man Social Media richtig betreiben, werde der zeitliche Aufwand häufig unterschätzt: “Ab und an eine Nachricht bei Twitter oder einen Blog-Eintrag zu verfassen, ist in der Regel nicht ausreichend.” Um wirklich wahrgenommen zu werden, müssten alle relevanten Quellen regelmäßig gelesen und gefüttert werden – vor allem dürfe der Dialog zum Kunden nicht einseitig sein, etwa, indem man ihn mit Werbebotschaften zupflastert.

Gerade wer mit dem Kurzbotschaften-Dienst Twitter liebäugelt, sollte vorsichtig sein, da dessen Nutzer empfindlich auf Werbung reagieren. Außerdem können die Botschaften nur 140 Zeichen lang sein. Doch gerade darin liegt auch der Charme. Das hat die Passauer Firma My Muesli früh erkannt – und twittert mit mitteilsamen Müsli-Essern darüber, was ihnen am Angebot des Internet-Händlers gefällt und was neu in das Sortiment aufgenommen werden sollte. (Quelle: www.wiwo.de)

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