Produktkategorie ‘EXPO Akademie’

Erfolgreiches Postkarten Marketing mit Schweizer Hilfe

Effektives Postkarten Marketing

Postkarten Marketing BeispielkarteDas Erfolgspotenzial von personalisierten Postkarten-Mailingaktionen anstelle von langweiligen Werbebriefen hat sich inzwischen herum gesprochen. Die weitergehende Verbreitung von Postkarten Marketing in Deutschland ist bisher an dem relativ hohen Zeit- und Kostenaufwand für Gestaltung und Produktion der Karten gescheitert. Vor allem für kleinere regionale Aktionen mit nur wenigen hundert Postkarten.

Diese Lücke ist jetzt durch ein Komplettservice-Angebot der Schweizer Post geschlossen worden, dass auch in Deutschland für deutsche Empfängeradressen problemfrei und völlig legal genutzt werden kann.

Online Postkarten Marketing

Die gesamte Abwicklung erfolgt online; und das zu erstaunlich niedrigen Kosten. 500 Karten im DIN A5 oder DIN A6 Format kosten pro Stück inklusive beidseitigem personalisiertem Kartendruck, Versand und Porto nur 0,85 € + deutsche MWSt. Von solchen Kunden orientierten, preiswürdigen Serviceangeboten kann die Deutsche Post noch nicht mal träumen!

So was darf man ohne Einschränkung „Erfolgreiches Direktmarketing“ nennen. Mit SwissPostCard versenden Sie jederzeit beidseitig personalisierbare Postkarten mit eigenem Bildmotiv. Von Ihnen selbst online gestaltet, von Swiss Post in Hochglanzqualität mit Schutzlaminat gedruckt und binnen kurzer Frist verschickt – weltweit! Dabei sind auch zeitlich verteilte lokale Teilaussendungen ohne Mehrkosten möglich, wenn Sie sich ein Abo-Kontingent von mindestens 500 Stück kaufen.

Die Erfolgsquote im Postkarten Marketing variiert natürlich zwischen einzelnen Branchen, Textentwürfen und Bildmotiven. Da hilft nur eines: Selber testen! Sammeln Sie Ihre eigenen Erfahrungen, die Sie gar nicht so teuer bezahlen müssen. Netto-Stückpreise ohne MWSt. für bis zu 49 Stück 1,13 € und bei bis zu 99 Stück 1,09 €.

Nähere Informationen erhalten Sie aus den hier runter ladbaren pfd-Dokumenten oder auf der Website www.swisspostcard.de.

10 Tipps für erfolgreiche Postkarten-Mailings

Kurzanleitung SwissPostCard

Digitale Geburtstagskarten für Kunden

Wenn Sie Unterstützung benötigen, rufen Sie uns einfach an, wir helfen Ihnen gerne (auch mit kostenfreien Praktiker-Tipps)! Viel Erfolg bei Ihren ersten Gehversuchen mit dem zukunftsträchtigen Postkarten Marketing!

Lokale Neukunden Gewinnung durch optimierten Webauftritt

Neukunden Gewinnung durch Sieg im Informationswettbewerb. Die Informationssuche und das Kaufverhalten von Konsumenten und Geschäftsleuten durchlaufen zurzeit auch in Deutschland einen dramatischen Wandlungsprozess. Das bedeutet für Sie einerseits eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Ihren zukünftigen Geschäftserfolg, vor allem wenn Sie nichts unternehmen, sondern einfach die Dinge auf sich zukommen lassen.

Anderseits beinhaltet dieser gravierende Verhaltenswechsel von Stammkunden und Interessenten (= potenziellen Neukunden) für Sie aber auch eine Riesenchance, wenn Sie rechtzeitig – vor allem vor Ihrer direkten Konkurrenz – das Ruder umlegen, einen neuen Kurs einschlagen und die kaum fassbaren Potenziale dieses Wandels konsequent und zügig für sich nutzen. Dann ist Ihr Erfolg vorprogrammiert. Das gilt sowohl für das Endkundengeschäft als auch für die B2B-Welt.

Die Internet-Suchmaschinen übernehmen in immer mehr Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft die komplette Informationsbeschaffung und Informationsaufbereitung für Käufer und Interessenten. Dabei gibt es aber durchaus noch branchenspezifische Unterschiede.

Die Bedeutung und Verwendung gedruckter Nachschlagewerke wie Branchentelefonbücher (Gelbe Seiten, Blaue Branchen usw), Branchenverzeichnissen (z. B. Wer liefert was), Lexika usw. ist aber generell in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Dort suchen potenzielle Neukunden immer seltener nach Lieferanten und Dienstleistern.

Das Internet dominiert inzwischen auch hier. Es gibt zwar hunderte von Suchmaschinen jeglichen Typs: lokal, regional, branchenspezifisch, Meta usw. Aber eine einzige hat alle anderen radikal und hemmungslos an den Rand gedrängt: Google
Neukunden Gewinnung: Marktanteile auf dem deutschen Suchmaschinenmarkt Ende 2Q 2010

Google beherrscht den deutschen Informationsbeschaffungsmarkt fast monopolartig. Im Juli 2010 erhielt Google bei uns 92,9 Prozent aller Suchanfragen im Internet.

Neukunden und Sichtbarkeit

Wenn Sie auf Google nicht sichtbar sind, existieren Sie schlicht und einfach nicht im Internet. Nur Google kann Ihnen helfen, Besucher und damit auch Umsatz und Gewinn durch Neukunden auf Ihre Website zu bringen. Aber das kommt nicht von alleine.

Was bedeutet jetzt „Sichtbarkeit“ für Sie? Auf jeden Fall heißt das für Ihre relevanten Suchbegriffe am besten einen Platz auf der ersten Google Suchergebnisseite, idealer weise auf Platz 1 – 3! Denn umfangreiche Datenanalysen haben ergeben, dass die organischen Suchergebnis-Links von den Suchenden folgende Folge-Klickverteilung erhielten:
• Platz 1 42,1%
• Platz 2 11,9%
• Platz 3 8,5%
Der Sieger bekommt demnach (fast) alles. Schon die Suchergebnis-Links auf Seite 2 gehen so gut wie leer aus.

Man kann diese Google-Vorherrschaft beklagen und bedauern, sie ist aber eine unumstößliche Tatsache. Darauf sollten Sie als kluger, voraus denkender Geschäftsmann Ihre zukünftige Marketing- und Werbestrategie aufbauen, wenn diese denn wirklich erfolgreich werden soll.

Es gibt erfolgreiche Strategien und Taktiken, um TOP-Positionen bei Google meist mit begrenztem Aufwand zu erreichen. Unter bestimmten Umständen sogar auch schon ohne eigene Website! Fragen Sie uns. Wir unterstützen Sie gerne!



Wir alle müssen einfach die Tatsache anerkennen, dass sich das Verhalten der breiten Öffentlichkeit – nicht nur aufgrund der Wirtschaftskrise – spürbar geändert hat und in der Zukunft auch nachhaltig und dauerhaft verändert bleiben wird. Nichts wird so bleiben, wie Sie es bisher kannten. Es wird auch nichts mehr so werden, wie es einmal war!

Schwaches Marketing und müde Werbung werden die Marktkräfte in naher Zukunft nicht mehr tolerieren, sondern kompromisslos abstrafen.

Sie müssen jetzt die Initiative ergreifen, um in Ihrem Markt, Ihrer individuellen Marktnische (wieder) die Oberhand zu gewinnen und offensiv nach weiteren Neukunden zu suchen. Egal ob in Ihrem Stadtteil, Ihrem Landkreis, Ihrem Bundesland oder gar auf größeren Märkten.

Nun ist auch Marketing und Werbung ein breites Feld. Mit lokalen, regionalen, nationalen, internationalen und globalen Ansätzen. Für Weltkonzerne einerseits und freiberufliche Einzelkämpfer am anderen Ende. Wir haben uns deshalb bewusst auf diese abgegrenzte Nische spezialisiert:

Neukunden Online Strategien für lokale und regionale Dienstleister

Dabei ist dieses lokale /regionale Geschäftsfeld gar nicht so klein. Google verriet kürzlich, dass über 20 Prozent aller Suchanfragen einen spezifisch lokalen Bezug haben.
In diesem Themenkreis sehen wir unsere herausragenden Kompetenzen und besitzen umfangreiche, langjährige praktische Erfahrungen. Auf diese können Sie jeder Zeit in jedem gewünschten Umfang zurückgreifen. Wir freuen uns auf eine beiderseits nutzen bringende Zusammenarbeit. Fordern Sie uns!

Rufen Sie uns an!

Hotline 06821/97 33 11 – Auch am Wochenende!

Google Places – Der Kundenstaubsauger

Neukundengewinnung durch Lokales Online Marketing mit Google Places


Der innovative lokale Branchendienst Google Places ist ein äußerst effektives, aber in Deutschland noch weithin unentdecktes Instrument zur Neukunden Gewinnung über das lokalen Internet. Dort werden von Google für viele (aber leider nicht alle) Suchbegriffe mit lokalem Bezug die ersten 7 Google Places Einträge der lokalen Branchenergebnisse direkt als Suchergebnisse angezeigt – vielfach sogar vor den natürlichen (= organischen) Suchergebnissen.

Google Places Ergebnis für Zahnarzt München

Google Places Eintrag optimieren = Suchergebnisrang schnell + effektiv nach vorne bringen

Die Google AdWords Werbeanzeigen müssen (teils recht teuer) bezahlt werden, dagegen ist die Listung in den Google Places Einträgen kostenfrei. Die Rangfolge der Google Places Ergebniseinträge wird auf ähnlicher Basis wie die normalen natürlichen Suchergebnissen mit Hilfe vieler verschiedener mathematischer und statistischer Formeln berechnet. Die Berechnungsprozesse und die relevanten Einflussfaktoren unterscheiden sich allerdings gravierend von der “natürlichen Suchergebniskalkulation”.

Einflussfaktoren auf Google Places

Gewichtige Einflussfaktoren für die Optimierung von Google Places Einträgen sind unter anderem die Auswahl und Bestimmung der optimalen Kategorien, die korrekte Verwendung relevanter Branchenausdrücke in der Firmenbeschreibung sowie der Eintrag eines absolut identischen Firmennamens, gleicher Postanschrift und Kommunikationsdaten bei Google Places und den anderen wichtigen Web-Branchenverzeichnissen wie GelbeSeiten.de, StadtBranchenbuch.com usw..



Erwähnungen im Web

Auch die Anzahl der Erwähnungen (englisch Citations) Ihrer Firma mit Anschrift in anderen Branchenverzeichnissen, Presseerklärungen, Social Media Portalen usw. spielt eine entscheidende Rolle für die Erreichung einer der ersten Plätze bei Google Places. Google bewertet diese Erwähnungen mit vergleichbar hohem Gewicht wie qualitativ hohe Backlinks im klassischen Suchmaschinenalgorithmus.

Bewertungsportale

Großen positiven Einfluss haben auch Bewertungen von Internetnutzern über Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung im Web. Diese Art von Web-Empfehlungsmarketing wird für Unternehmer immer wichtiger. Es haben sich jetzt auch in Deutschland schon erste allgemeine wie auch Branchen spezifische Bewertungsportale etabliert. Beispiele dafür sind Qype.de, KennstDuEinen.de, ciao.de, pointoo.de oder marktplatz-mittelstand.de sowie jameda.de, docinsider.de, werkstattcheck.de und holidaycheck.de als Branchen fokussierte Portale.

Darüber hinaus gibt es noch etwa 10 -15 weitere relevante Einflussfaktoren, deren Berücksichtigung für eine vordere Platzierung notwendig ist.

Ein optimierter Eintrag in Google Places bringt massive Wettbewerbsvorteile. Ihre lokale oder regionale Konkurrenz hat oftmals die Marketingpower durch ein hohes Ranking in Google Places noch gar nicht erkannt. Diese Chance sollten Sie unverzüglich nutzen, bevor Ihnen Ihr schärfster Konkurrent zuvor kommt.

Messbare Ergebnisse und Erfolge mit Hilfe einer professionellen Google Places Optimierung lassen sich in vielen Fällen schon mit teilweise begrenztem Eigenarbeits- und/oder Kostenaufwand für externe Dienstleister erreichen. Allerdings gilt auch hier die allgemeine Erfahrung: Google Optimierung erfordert Geduld. Aber die Geduld lohnt sich! Bei Google Places braucht sie wenigstens 6, manchmal auch 8 oder sogar 10 Wochen.

Social Media Marketing Tipps für kleinere Unternehmen

Social Media Grundwissen für KMU Unternehmer

1. Facebook

Das Social Media Portal Facebook bietet mit seinen mittlerweile 300 Millionen Nutzern einen guten und wenig aufwändigen Start in die Social Media-Welt. Dabei sollten kleine Firmen darauf achten, den Firmennamen sinnvoll einzusetzen und ihn nicht schon für ein persönliches Profil zu verschwenden. Dann nämlich hätte man sich schon eine wichtige Möglichkeit verbaut: den Aufbau einer Unternehmens-Fanpage.

Bevor man damit aber beginnt, sollte man sich die Zeit nehmen und nach seinen Konkurrenten suchen und sich deren Seiten genau ansehen, um einen besseren Eindruck davon zu bekommen, wie eine Fanpage aussehen könnte.

Der Aufbau einer „Business Fanpage“ ist eine gute Möglichkeit, die Reichweite der eigenen Präsenz in dem Social Media-Netzwerk zu erhöhen. Denn wer sich als Facebook-Nutzer hier als Fan registriert, bekommt sämtliche Updates auf seiner persönlichen Startseite angezeigt.

2. Twitter

Twitter bietet ebenfalls einen schnellen Social Media-Einstieg. Auch hier ist die Trennung von privaten und Business-Accounts, sowie die Sichtung von Wettbewerbern wichtig. Am sinnvollsten lässt sich Twitter mit einem der zahlreichen Clients, wie Tweetdeck, Seesmic oder Tweetie einsetzen, da sie auch Möglichkeiten zum Monitoring der eigenen Twitter-Strategie und von wichtigen Keywords bereithalten.

Eine erfolgreiche Twitter-Strategie besteht allerdings sicher nicht aus einer reinen Bewerbung der eigenen Produkte. Viel mehr geht es darum, mit interessanten Inhalten potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen und ihnen bei Fragen und Problemen hilfreich zur Seite zu stehen.

3. Unternehmens-Blogs

Im Vergleich zu Facebook und Twitter sind Unternehmens-Blogs schon fast ein wenig aus der Mode gekommen. Dennoch können sie auch für kleine Unternehmen sehr wertvoll sein, auch wenn der Start etwas aufwendiger ist. Wer die technischen Anforderungen bei der Installation eines Blogsystems wie WordPress, Serendipity oder Movable Type scheut, bekommt eventuell Hilfe bei seinem Hoster oder setzt gleich auf ein Simple-Blog-System wie Posterous, Soup.io oder Tumblr, bei dem keine Installation notwendig ist.

Egal für welche Blog-Form man sich letztlich entscheidet, der Social Media-Erfolg kommt nur über gute Inhalte. Auch bei den Blogs gilt die Prämisse: Weniger Werbung, mehr Informationen. Oft wird dabei allerdings der Fehler gemacht, ein Blog nur zur Veröffentlichung von Pressemitteilungen zu nutzen. Ein Blog sollte regelmäßig mit Postings befüllt werden, die die Leser auch wirklich interessieren. Diese Arbeit sollte jemand übernehmen, der gerne, locker und verständlich schreiben kann und dafür die notwendige Zeit zur Verfügung hat.

4. LinkedIn/Xing

Die Social-Business-Plattformen LinkedIn und Xing bieten sich ebenfalls für kleine Unternehmen an. Bei LinkedIn gibt es beispielsweise eine Empfehlungsfunktion, die dabei helfen kann, eine positive Reputation aufzubauen. Außerdem gibt es auf beiden Plattformen eine Vielzahl an themenorientierten Gruppen, in denen sich Unternehmen an Konversationen beteiligen können und damit Präsenz zeigen. Auch hier sind wieder Informationen und Hilfe bei Fragen und Problemen sehr wichtig. Direkte Werbung sollte hingegen  vermieden werden.

5. Präsenz auf fremden Blogs

Social Media bedeutet vor allem auch Kommunikation und die findet nicht immer nur auf den eigenen Plattformen statt, sondern ebenso beispielsweise auf fremden Blogs. Der Kontakt zu den Bloggern kann sehr hilfreich für die eigene Reputation sein, weil man so Vertrauen aufbauen kann. Eine schöne Möglichkeit, die Reichweite des eigenen Blogs zu erhöhen, sind regelmäßige Kommentare, Verlinkungen in eigenen Postings oder auch wechselseitige Gastbeiträge.

6. Mobile und lokale Strategien

Mobile Anwendungen mit lokalen Bezügen finden immer mehr Anhänger. In den USA ist beispielsweise das Empfehlungsportal Yelp sehr erfolgreich. Ähnliche Dienste werden sicher auch bei uns bald starten. Bis es aber soweit ist, können sich Unternehmen beispielsweise schon einmal bei Google Maps registrieren lassen, um bei lokalen Suchen gefunden zu werden.

7. Monitoring

Egal, wie aktiv ein Unternehmen selbst daran beteiligt ist: Konversation finden immer statt. Sie zu entdecken und entsprechend darauf zu reagieren ist zunehmend wichtig geworden. Als Werkzeuge zum Monitoring eignen sich beispielsweise Google Alerts, Google Analytics, die Facebook-Realtime-Suche, die Twitter-Realtime-Suche oder BackType. Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von zum Teil kostenpflichtigen Angeboten, die ein komplettes Web-Monitoring versprechen.

Gerade kleinere Unternehmen werden sich aber nicht an jeder Konversation beteiligen können, so dass es wichtig ist, hier einige Regeln zum Filtern aufzustellen.

8. Multimedia

Multimedia-Inhalte wie Videos, Bilder oder Audio besitzen eine hohe Anziehungskraft und können sich über virales Marketing in einigen Fällen wie ein Lauffeuer verbreiten. Ein eigener YouTube-Channel, ein Flickr-Portfolio oder auch ein eigener Podcast sind geeignete Mittel, die Verbreitung von Multimedia-Inhalten anzuschieben. Allerdings entstehen die Inhalte nicht von allein. Es braucht schon sehr viel Zeit und auch etwas technisches Verständnis. In einigen Fällen bietet es sich aber geradezu an, einen Screencast zu erstellen und damit beispielsweise ein neues Produkt vorzustellen oder dessen Funktionsweise zu erklären.

9. Die Pflege und Besetzung der eigenen Marke

Die Zahl der Social Networks scheint mittlerweile beinahe unendlich geworden zu sein und alle Netzwerke haben Nutzer, die potenzielle Kunden sein könnten, wenn das eigene Unternehmen gefunden wird. Doch wenn man hier nicht schnell genug ist, könnte der eigene Markenname schon von jemand anders besetzt worden sein. Dienste wie beispielsweise namechk zeigen, welche Usernamen bei den wichtigsten Social Networks noch frei und welche schon vergeben sind.

Durch eine flächendeckende Besetzung der eigenen Marke kann man auch einige Probleme mit der Markenkommunikation umgehen, denn nicht selten werden gezielt Marken von Einzelpersonen besetzt, nur um dem Unternehmen zu schaden.

10. Die Kombination von Social Media Tools

Eine erfolgversprechende Strategie kommt nicht ohne die Verknüpfung verschiedener Social Media Tools aus. Verknüpfungen wie Twitter mit Facebook, LinkedIn/Xing mit dem Unternehmens-Blog und die Verwendung von Twitter-Tools im Blog sorgen für einen guten Zugang zu den eigenen Inhalten und deren Verbreitung. Voraussetzung dafür sind natürlich ausreichend gute Inhalte, denn Selbstläufer sind Social Media Initiativen definitiv nicht (Quelle: Falk Hedemann + Ross Kimbarovsky).

ROI für Social Media Aktivitäten?

Rechnen sich Social Media Aktivitäten?

Was bringt das Ganze? Twitter, Facebook und all die anderen Websites, die gemeinhin unter Social Media verstanden werden, sind in vielerlei Münder, jedoch was bringt es einem Unternehmen, hier aktiv teilzunehmen? Am Ende des Tages ist für den Unternehmer nur interessant, welchen Return On Investment ihm seine Social Media Aktivitäten gebracht hat.

Während die selbst ernannten Social Media Experten (und von denen gibt es schon gaaaanz viele) ohnedies der Überzeugung sind, dass jeder, sowohl der Bäcker ums Eck als auch das große, multinationale 1000-Personen Unternehmen umfassende Social-Media Aktivitäten durchführen müssen, sind Unternehmer hier weitaus skeptischer (und teilweise wohl zu recht).

Wie immer liegt die Wahrheit in der Mitte. Vor zehn Jahren waren viele Web-Agenturen und die sich ähnlich nannten ebenfalls der Meinung, dass der Bäcker ums Eck eine umfangreiche Webpräsenz haben muss, denn in 3 Jahren wird dieser 50 % seines Geschäftes nur noch online abwickeln und der liebe Herr Bäcker soll doch jetzt bereits ordentlich investieren in eine tolle Website, damit “er” dann voll dabei ist.

Ähnlich ist die Goldgräberstimmung im Bereich Social Media. Für manche Unternehmen haben sich die Social Media Aktivitäten bereits rentiert. Wenn diese wohl durchdacht und mit dementsprechenden Nachdruck von Personen, die dem Unternehmen „verfallen“ sind, umgesetzt werden, so stehen die Chancen gut, dass am Ende des Tages ein positiver ROI aus dem Bereich Social Media entstehen wird.

5 Punkte, die schon im Vorfeld einer Social Media Kampagne unbedingt geklärt werden müssen:

  1. Was ist mein Ziel – was sind meine Ziele?
  2. Welche Zielgruppe möchte ich ansprechen?
  3. Wer im Unternehmen kümmert sich um die Social Media Aktivitäten und wie werden diese koordiniert (Social Media muss auch Chefsache sein!)?
  4. Wie werden alle Mitarbeiter des Unternehmens in die Social Media Aktivitäten einbezogen, welche allgemein gültigen Regeln gibt es hier?
  5. Überlegen Sie sich bereits heute, wie Sie mit öffentlicher, für jeden im Web lesbarer Kritik, Widerstand, … umgehen werden.

(Quelle: AIM –Academic Internet Marketing, Social Media)

Twitter: Heiße Luft oder Ranking-Rakete?

Twitter: Heiße Luft oder Ranking-Rakete?

Haben Sie eine topaktuelle Website, die Absicht, einen aktiven Onlinedialog zu führen und mindestens eine halbe Stunde Zeit pro Tag nur für Twitter? Dann kann dieser 140-Zeichen-Kurznachrichtendienst für Sie Sinn machen und Nutzen bringen. Als Verstärkung einer Gesamtstrategie. Im Mittelpunkt muss eine wirklich attraktive Website stehen, mit Dialogmöglichkeiten.

Wenn dieser Kern Ihres Online-Marketings mit Leben erfüllt ist, können Sie Ihren Dialog ausweiten auf soziale Plattformen wie Xing, Facebook, Flickr, YouTube oder eben Twitter. In dieser Kombination kann Twitter die Reichweiten Ihrer Website, Ihres Corporate Blogs, Ihres E-Shops wesentlich erhöhen. Ein derartiger Verbund ist aber strategisch herausfordernd und aufwändig.


Erst mal reinhören

Machen Sie sich in fünf Schritten ein Bild als Zaungast:

1. Alle wichtigen Marken und Begriffe reservieren. Sichern Sie sich beim ersten Besuch auf twitter.com alle relevanten Bezeichnungen, sofern sie noch frei sind. Denn die Adressen sind einmalig, Twitter zeigt deren Verfügbarkeit sofort an. Sie benötigen für jeden Eintrag eine eigene E-Mail-Adresse. Führen Sie gut Buch über Ihre Reservationen.

2. Das Twitter-Testkonto einrichten. Wählen Sie für Ihre Probefahrt eine aussagekräftige, auch später verwendbare Bezeichnung. Am besten ganz persönlich: twitter.com/vornamename.

3. Nur zuhören. Sie können alle Einträge auf der Twitter-Startseite mitlesen. Oder nur die deutschsprachigen auf twitcharts.de, twittercharts.at oder swisstweets.ch. Doch weil die Flut aller Tweets zu groß ist, suchen Sie sich Twitter-Adressen heraus, denen Sie gerne folgen möchten. So werden Sie zum “Follower” und erhalten die ausgewählten Meldungen auf Ihre Twitter-Seite eingespielt.

4. Mitschreiben mit Konzept. Bekommen Sie doch Lust, sich aktiv zu beteiligen? Schon beim Mitlesen werden Sie erfahren: Lustig zu lesen sind nur Tweets, die was bringen. Sie wollen nicht wissen, dass jemand gerade Kaffee trinkt oder Ihnen sein neuestes Produkt andrehen will. Teilen Sie aktuelle und interessante Beobachtungen, relevante Web-Links mit einem informativen Hinweis.

5. Monitoring einrichten. Tauchen Ihre Themen, Ihre Organisation, Ihre Konkurrenz auf im Strom der Kurznachrichten? Lassen Sie sich automatisch benachrichtigen: TweetScan meldet Suchtreffer per Mail oder RSS, search.twitter.com ermöglicht bei Suchresultaten ein RSS-Abo, Monitter zeigt laufend eingehende Meldungen in Themenspalten. Neue Suchdienste werden dazukommen. Sehr praktisch sind die Monitoring-Spalten, die Twitter-Leseprogramme wie Tweetdeck anbieten. Richten Sie dort die wichtigste Suche ein, die auch für Ihre eigenen Tweets am meisten bringt.

Richtig einsteigen? Zeit für ein inhaltliches Konzept

Wer richtig mitmachen will, der muss seine wirklichen Ziele und Inhalte klären. Am besten in einem Twitter-Konzept mit mindestens sechs Punkten:

1. Ziel: Was soll auf diesem Kanal erreicht werden? Als Verstärkung welcher Online- und Offlineaktivitäten? Anzahl Follower im ersten Jahr? Anzahl Links auf Ihre Webseite?

2. Zielgruppe: Wer steht im Vordergrund Ihrer Ansprache? Was interessiert diese Kernzielgruppe, was erwartet sie von Ihnen?

3. Inhalt: Was hat Ihre Organisation zu bieten? Wie sollen Tweets aufgebaut sein? Halten Sie sich an die Grundregel: Maximal 10 Prozent Eigenwerbung, 90 Prozent interessante Links und Inhalte. Anzahl Tweets? Sprache? Zur Sprachwahl: Zwischendurch mal wechseln ist erlaubt, aber grundsätzliche Zweisprachigkeit funktioniert nicht. Richten Sie mehrere Accounts mit Sprachkennung ein: /name_de und /name_en.

4. Umsetzung: Wer schreibt? Ein Team? Mehrere Autorenkonten für die Organisation? Wer liest Antworten und beantwortet sie sofort? Wer sichtet das Monitoring und zieht daraus Konsequenzen für den Inhalt?

5. Promotion: Wie wird Twitter kommuniziert und flankiert? Ist die Twitteradresse auf der E-Mail-Signatur, sind die Tweets auch auf der firmeneigenen Website eingespielt und auch auf Facebook sichtbar?

6. Erfolgsanalyse: In welchen Zeitabständen wird der Einsatz ausgewertet? Mit welchen Statistiken? Wer verantwortet die laufende Optimierung?

Hinter all diesen Schritten steht eine ganze Menge von Detailabklärungen. Der ausführliche Leitfaden “Gern gelesenes Gezwitscher” hilft Ihnen zum Beispiel bei der Wahl der besten Twitter-Startseite, den Einstellungen, den Hilfsprogrammen, der Verwendung von Twitter-Befehlen und den weiteren Eigenheiten dieser schnellen Schnipselkommunikation. (Quelle: Marcel Bernet – www.bernetblog.ch)

Messetipps – Optimale Messegespräche

Die Blütezeit der gigantischen Präsenzmessen scheint im Internetzeitalter vorbei zu sein. Wer die hohen Kosten für einen professionellen Auftritt dennoch nicht scheut, sollte alles daran setzen, den ROMI (Return of Messe Investment)  zu maximieren. Dabei geht es unter anderem einerseits um eine optimale Platzierung und Gestaltung des Messestandes, professionelles Vor-Messemarketing und eine effiziente Nachbearbeitung der Messe-Leads.

Genauso wichtig ist es aber, die vorhandenen Erfolgspotenziale von Messegesprächen optimal zu nutzen. Damit Ihre Messekontakte kein folgenloses Dampfgeplauder bleibt, sondern tatsächlich letzten Endes zu lukrativen Neugeschäften führt, ist eine gewissenhafte Vorbereitung Ihres Standteams unabdingbar. Optimal und sehr empfehlenswert wäre ein Halbtagesworkshop mit einem professionellen Messetrainer. Die anfallenden Kosten sind wirklich Investitionen, die sich extrem schnell amortisieren und eine gute Rendite bringen.

Aber auch ohne ein professionelles Training können Sie sich und Ihr Messeteam mit folgenden Tipps auf die Messesituation vorbereiten und einstimmen:

  • Der erste Eindruck ist der wichtigste: Gehen Sie freundlich und aufgeschlossen auf potenzielle Interessenten zu. Durch eine finstere Miene oder einen gelangweilten Blick schrecken Sie Besucher womöglich ab, Ihren Stand überhaupt zu betreten.
  • Beim ersten direkten Kontakt mit einem Besucher sollten Sie kompetent und sicher auftreten. Das schafft Vertrauen auf Seiten des Interessenten, setzt aber auch voraus, dass Sie sich mit dem vorgestellten Produkt gut auskennen. Vermeiden Sie als Gesprächseinstieg unbedingt die abgedroschene Standardfrage “Kann ich Ihnen helfen?”, die schnell zu einer negativen Antwort verleitet.
  • Bringen Sie schon zu Beginn des Gespräches durch gezielte Gesprächsführung in Erfahrung, welches die konkreten Wünsche und Bedürfnisse des Standbesuchers sind. Mit diesem Wissen können Sie besser auf ihn eingehen und ihn besser von Ihrem Produkt überzeugen. Fragen Sie direkt zu Beginn nach einer Visitenkarte. So können Sie direkt den richtigen Unternehmensnamen, den Namen des Gesprächspartners sowie seine Funktion erfassen.
  • Noch wichtiger ist die saubere Identifizierung des konkreten Bedarfs: Wie weit fortgeschritten ist die Kaufentscheidung des Kunden, bei welchen Konkurrenten hat er sich bereits informiert, was gefällt ihm an Konkurrenzprodukten mehr bzw. weniger gut?
  • Präsentieren Sie Ihr Produkt in einer Sprache, die der Kunde versteht. Stellen Sie dabei den Nutzen des Produkts oder der Dienstleistungen für den potenziellen Kunden in den Vordergrund Ihrer Argumentation. Vermeiden technischen Jargon und sprechen Sie kurz und präzise.
  • Fragen, die im Anschluss an die Präsentation offen geblieben sind, sollten Sie umgehend und umfassend klären. Sie beeinflussen so die Entscheidung des Kunden positiv.
  • Sprechen Sie noch am Messestand mit dem Kunden ab, welche weiteren Schritte folgen sollen. Bieten Sie nach Möglichkeit einen Besuch im Unternehmen des Kunden an.
  • Machen Sie sich direkt im Anschluss an jedes Gespräch Notizen für die Messenachbereitung. Schriftliche Aufzeichnungen können Sie auch an andere Vertriebsmitarbeiter zur Nachbearbeitung weitergeben.

(Quelle: Dirk Kreuter, Erfolgreich akquirieren auf Messen, 2007)

NEUES Marketing gegen die Krise

NEUES Marketing gegen die Krise

1. Erhöhen Sie leicht Ihr Budget für Marketing und Werbung

Vorsicht beim Zusammenstreichen von Budgets! Das klingt jetzt vielleicht etwas simpel, platt und banal, ist es aber nicht. Denn jetzt kappen die allermeisten Firmen diese Budgets und schwächen so ihre Vertriebskraft. Viel besser ist es, wenn man das Marketingbudget leicht erhöhen kann.

Zahlreiche Studienergebnisse belegen, dass die wenigen Mutigen, die in der Krise verstärkt in Marketing und Werbung investieren, anschließend zu den Gewinnern gehören. Genau die B2B Firmen, die in der Rezession ihre Marketingbudgets erhalten oder ausgebaut haben, hatten gegenüber Firmen mit reduzierten Budgets einen wesentlich größeren Anstieg des Verkaufserfolges.

2. Unterstützen Sie den Vertrieb

In schwierigen Zeiten ist die Aufgabe der Marketingabteilung, für mehr qualifizierte Leads im Vertrieb zu sorgen. Ihre Marketingabteilung muss es schaffen, dass jeder Ihrer Idealkunden weiß, dass es Sie gibt, was Sie machen und was der Mehrwert und konkrete Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen für sie ist.

Nutzen Sie intelligente Google AdWords Strategien, die mit relativ wenig finanziellen Mitteln den Besuch qualifizierter Interessenten auf Ihrer Website spürbar erhöhen können. Sie können mit AdWords aber auch sehr schnell Unmengen Geld versenken, wenn Sie dieses mächtige Werkzeug ohne ausreichendes, praxiserprobtes Spezialwissen oder externe Unterstützung verwenden.

Qualifizierte Besucher in reichlicher Zahl auf Ihrer Website sind Voraussetzung, aber noch lange nicht hinreichend für einen spürbaren Erfolg in Ihrer Kasse. Dazu gehören vielem unter anderen auch eine optimierte Landing Page, klare Handlungsanweisungen an Ihren Webbesucher, was dieser auf der Webseite machen soll sowie einen funktionierenden „Verkaufstrichter“, an dessen Ende dann die Produktkäufe oder Dienstleistungsaufträge stehen.

Laden Sie Interessenten zu Teleworkshops oder Internet-Webinaren ein. Vernetzen Sie sich mit Kunden über XING, LinkedIn und persönliche Kontakte. Schicken Sie ihnen regelmäßig Studien, Artikel, Reports, Infobriefe und Twitter Updates.

Tun Sie alles, um bei Ihren Kunden als „der Branchenexperte“ zu gelten. Sie wollen, dass die Kunden schneller kaufbereit werden. Außerdem sorgen Sie so dafür, dass diese Interessenten gerne mit Ihnen mehr Geschäfte machen, wenn die Wirtschaft wieder anzieht. Eine erfolgreiche, konsequente Expertenstrategie, die gleichzeitig auch fast immer eine klare Nischenstrategie sein wird, wird überlebensnotwendig für Ihr zukünftiges Geschäft sein.

3. Direktmarketing bringt Ihnen Geld

Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Imagewerbung in Rundfunk- oder Fernsehspots, Zeitschriftenanzeigen, Bannerwerbung im Internet usw. kostet nur Geld und bringt so gut wie nichts mehr.

Investieren Sie einen großen Teil Ihres Budgets in Social Media Marketing Aktivitäten und ausgewählte Direktmarketingaktionen wie Direkt Mails und E-Mails an Double-Opt-in-Adressen. Das verbessert direkt Ihre Verkaufszahlen und erleichtert Ihrem Vertriebsteam durch qualifizierte Leads die Arbeit.

Setzen Sie auf heimelige Familienszenen. Menschen, die Angst haben, ziehen sich in ihr Zuhause, in ihre Familien, in den Freundeskreis zurück. Fokussieren Sie Ihre Bildsprache auf heimelige Familienszenen. Bilder von Abenteurern und Extremsportlern sind jetzt nicht gefragt.

4. Suchmaschinen Marketing und Online Anzeigen

Das Wichtigste in Wirtschaftskrisen ist die Aktivierung des vorhandenen und direkt greifbaren Kundenpotenzials. Die reine Markenpflege ist jetzt absolut nachrangig. Social Media Marketing wie Online Anzeigen sind messbarer, kundenzentrierter und preisgünstiger als Print-Anzeigen. Ihre vorhandenen und potentiellen Kunden sind weniger auf Reisen, sondern verbringen jetzt mehr Zeit im Büro. Dort suchen sie im Internet nach günstigen Gelegenheiten und Lösungen. Lassen Sie sich finden.

5. Dosierte Preisnachlässe machen Sie attraktiv

Mit nichts können Sie in schwierigen Zeiten mehr Kunden anziehen als mit geschickten Preisnachlässen. Aber bedenken Sie: Wer den Preiskampf gewinnt, verliert (manchmal alles)! Deshalb bieten Sie lieber immer drei Lösungen an und machen Sie dabei den Kundennutzen deutlich:

  • Eine total billige Lösung ohne jeden Schnickschnack.
  • Eine vernünftige Lösung zu einem guten Preis.
  • Eine optimale Lösung zu einem entsprechend teureren Preis.

Sowohl bei dem billigen als auch bei dem teuren Paket können Sie jetzt Ihre Deckungsbeiträge erhöhen und unter dem Strich mehr Geld verdienen. Außerdem verschafft Ihnen die Billiglösung die Möglichkeit, mit günstigen Preisen auf sich aufmerksam zu machen. Sie werden erstaunt sein, wie wenig letztendlich Ihre Billigvariante bestellen werden!

Praxisleitfaden „Die erfolgreiche Messe“

Ein kompakter, praxisorientierter Leitfaden für Messeaussteller auf 18 Seiten. Alle wichtigen Themen werden angesprochen. Kurz, aber empfehlenswert. Hier können Sie ihn kostenlos runterladen (2,4 MB).

Der Praxisleitfaden wird von der Messe Bozen herausgegeben. Übrigens, die ist genauso empfehlenswert.

Südtirol mit seiner Hauptstadt Bozen gilt als Brücke nach Norditalien. Die Messe Bozen ist erfrischend anders, kein Vergleich zu den oft chaotischen Verhältnissen auf den Messegeländen in Mailand oder Bologna. Sehr kundenorientiertes, freundliches Messeteam, kurze Wege.

Die Messen und Kongresse in Bozen konzentrieren sich auf alpenländische Wirtschaftsthemen. Die Schwerpunktthemen Gastronomie und Freizeit, Landwirtschaft und spezielle alpenländische Industriethemen ziehen mittlerweile jährlich über 2.000 Aussteller und 200.000 Besucher aus ganz Europa nach Bozen an.

Lufthansa und Google sind die Twitter-Könige

twitter-logoGute Inhalte sorgen für eine hohe Reichweite. So lautet eine der Kernaussagen einer aktuellen Studie über den Kurznachrichtendienst Twitter. Über einen Zeitraum von drei Monaten beobachtete das Beratungsunternehmen Absolit gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der PR-Agentur talkabout communications die zwanzig aktivsten Unternehmen. “Twitter wird von vielen Unternehmen eingesetzt, um sich durch den direkten Dialog in ein gutes Licht zu setzen” sagt Studienautor Torsten Schwarz. Die Beispiele Lufthansa und Google zeigen jedoch, dass auch ohne den personalintensiven Dialog eine hohe Reichweite aufgebaut werden kann.

“In Deutschland ist Twitter der am meisten von Unternehmen genutzte Social-Media-Kanal“  fasst eco-Geschäftsführer Harald Summa die Ausgangsituation zusammen. In der Studie werden die wichtigsten Kenngrößen ermittelt und verglichen. Am leichtesten messbar ist die Reichweite, da die Zahl der “Follower” (Abonnenten oder Fans) in Twitter direkt angezeigt wird. Hier liegt die Lufthansa mit großem Abstand vorne. Voraussetzung für eine hohe Attraktivität sind jedoch gute Inhalte. Um das zu messen, analysierten die Forscher drei Monate lang den Anteil der Nachrichten, die so interessant waren, dass sie von Twitternutzern an Bekannte weitergeleitet wurden. Die Attraktivität der Nachrichten ist der wirkungsvollste Hebel, um mehr Follower zu erhalten und damit die eigene Reichweite zu erhöhen.

Unternehmen wie Google, aber auch die Messe Frankfurt oder der Daimler News-Kanal beschränken sich auf die Bereitstellung relevanter Nachrichten in Twitter. Im Kern jedoch ist der Dienst ein Dialogmedium: Unternehmen wie der US-Kabelanbieter Comcast geben täglich etwa zwanzig differenzierte Antworten auf Kundenfragen.

Otto, Ebay, Kodak und Vodafone sind in Deutschland die Vorreiter beim Einsatz von Twitter als Medium für den Kundendialog. Fast neunzig Prozent der Inhalte im Twitter-Account von Otto bestehen aus Antworten auf Fragen von Twitternutzern. Dahinter steckt ein Team von drei Personen, die zeitversetzt für die Kunden da sind. “Der direkte Dialog mit dem Kunden, Journalisten und Bloggern ist ein Kernelement des Markenaufbaus über soziale Netze” fasst Mirko Lange, Geschäftsführer von talkabout zusammen.

Ganz anders bei Google, Messe Frankfurt und Daimler. Hier werden – zum Teil automatisiert – Pressemeldungen in Twitter publiziert. Bei Google und Messe Frankfurt sind das nur etwa zwei Meldungen pro Woche. Damit ist die Chance hoch, dass diese Meldungen auch Aufmerksamkeit erhalten. Bei Daimler sind es jedoch täglich vier Meldungen. Auch die Bahn sendet vollautomatisierte Nachrichten. Täglich gibt es etwas fünf Verkehrsmeldungen. Diese werden auch weiterempfohlen. Plus dagegen hat ebenfalls einen recht leblosen Account ohne viel Dialog und mit reinen Produktmeldungen. Hier werden nur zwei Prozent der Meldungen weitergereicht. Hier spielt jedoch ein weiterer Faktor mit hinein: Die Qualität der Follower. Auch diese wurde in der Studie gezielt analysiert. Die reine Reichweite ist wertlos, wenn sich dahinter nicht auch wirkliche Fans des Unternehmens befinden.

Die aktivsten Follower haben Daimler, Kodak, Allianz und Otto. “Die Investition in den Kundendialog zahlt sich aus” schlussfolgert Schwarz. Kodak, Allianz und Otto sind nämlich wiederum die Unternehmen mit dem höchsten Anteil an dialogorientierten Twittermeldungen. In den USA ist Twitter schon weiter. Hundert mal mehr Sichtkontakte erreichen die großen US-Unternehmen im Vergleich zu den deutschen.

Der Index für das Interesse an deutschsprachigen Twitteraccounts errechnet sich aus den weiterempfohlenen Nachrichten sowie der Anteil von Weiterempfehlern im Abonnentenstamm. Weitere Unternehmens-Twitter unter www.deutsche-twitterliste.de (Quelle: www.marketingboerse.de)

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